Schreinerakademie

Die Schreinerakademie Bayern bietet allen Schreinern die Möglichkeit, sich im Rahmen von kleinen Einheiten fortzubilden. Veränderte Märkte, neue Technologien oder zeitgemäße Unternehmensführung sind nur einige der Punkte, die den Schreiner heute herausfordern. 

Vorteile durch Bildung

Mit einem flexiblen und attraktiven Seminarangebot bietet die Schreinerakademie maßgeschneiderte Fortbildungsangebote für das Schreinerhandwerk. 

Die Anmeldeformulare finden Sie bei jeder Seminarbeschreibung oder direkt hier zum Herunterladen . Füllen Sie das Formular bitte aus und faxen Sie es unterschrieben an die Schreinerakademie Bayern, Fax-Nr.: 089-545828-50.

Falls Sie kein passendes Angebot finden, kümmern wir uns gerne um Ihre "Wunschseminare". Bitte schicken Sie uns dazu eine Nachricht per E-Mail.

Hinweise zum Datenschutz finden Sie hier.


Programm der Schreinerakademie

04.06.2019
FSH Bayern, München
10:00 - 16:30 Uhr
Anmeldeschluss 21.05.2019
Referenten Dipl.-Ing. (FH) Mirko Reich (FSH Bayern) Karl Standecker (öbuv SV)
Gebühr pro Teilnehmer 295,- € | Nichtmitglieder 495,- €
(jeweils zzgl. MwSt)
Teilnehmerzahl mind. 5, max. 10 Personen | Schreinermeister und gleichwertig Qualifizierte die planen, die Sachverständigenprüfung abzulegen oder sich als Sachverständiger fortzubilden
Veranstaltungsnummer SEM-18-2019
Das gerichtsfähige Gutachten
Baustein 2 der Sachverständigenausbildung

Eine der grundlegenden Sachverständigenleistungen ist die Gutachtenerstellung. Wie ein Gutachten formal und inhaltlich gestaltet werden muss, ist nicht zwingend vorgegeben. Allerdings gibt es einige Grundregeln, die beachtet werden müssen. Entscheidend für einen Gutachter ist, sein Fachwissen umfassend einzusetzen und die Sachverhalte und Schlussfolgerungen systematisch und professionell darzustellen. Nur so kann ein aussagekräftiges Gutachten vorgelegt werden. Dies ist auch von besonderer Bedeutung hinsichtlich der Haftung des Gutachters und einem möglichen Verlust der Vergütung.

Nur wer die Grundregeln beherrscht wird sich später dauerhaft bei Gericht positionieren können.

Das Seminar bietet eine Einführung in die Techniken und Grundsätze der Gutachtenerstellung. Im ersten Teil wird auf die Grundlagen der Tatsachenfeststellung bei der Ortsbesichtigung eingegangen, im zweiten Teil der grundsätzliche Aufbau und Inhalt eines Gutachtens behandelt. Vertieft wird das Tagesseminar durch Praxisbeispiele und Analysen bereits existierender Gutachten.

Am Ende des Seminars haben die Teilnehmer die Möglichkeit ein kurzes Gutachten in Heimarbeit anzufertigen. Dieses wird nach fristgerechter Abgabe korrigiert.

Die Seminarreihe unterstützt die Vorbereitung auf den Sachverständigen-Eignungstest, der im Regelfall einmal im Jahr stattfindet. Im Jahr 2019 wird dieser voraussichtlich im Oktober erfolgen.

Die Fülle des Materials erfordert darüber hinaus unbedingt ein Eigenstudium. Nur so wird es gelingen, sich die notwendige Sachkunde und Souveränität als Sachverständiger zu erarbeiten.

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24.07.2019
Bayern Mitte
09:30 - 16:30 Uhr
Anmeldeschluss 10.07.2019
Referenten Daniel Bremicker (ABUS)
Gebühr pro Teilnehmer 179,-€ | Nichtmitglieder 289,-€ (jeweils zzgl. MwSt.)
Teilnehmerzahl mind. 10, max. 25 Personen
Veranstaltungsnummer SEM-08-2019
Fachkraft für Rauchwarnmelder (GS)
Marktchance 2019 für Schreiner

Der Gesetzgeber schreibt in der bayerischen Bauordnung verpflichtend den Einbau von Rauchwarnmeldern in Wohnungen vor. Kinderzimmer, Schlafzimmer und Flure, die zu Aufenthaltsräumen führen, müssen entsprechend ausgestattet sein. Die Eigentümer vorhandener Wohnungen waren verpflichtet, jede Wohnung bis zum 31. Dezember 2017 entsprechend nachzurüsten.

Für die Aufrüstung ist der Wohnungseigentümer verantwortlich. Die jährliche Wartung obliegt den unmittelbaren Besitzern, es sei denn, der Eigentümer übernimmt diese Verpflichtung selbst. In beiden Bereichen ist oft eine große Unsicherheit vorhanden, verursacht durch Unkenntnis und Fehlinformationen.

Leistung vom Fachmann
Die DIN EN 14676 empfiehlt deswegen, mit der Planung, Montage und Wartung der Rauchwarnmelder eine Fachkraft für Rauchwarnmelder zu beauftragen. Hier liegt jedoch für die ausführenden Firmen ein gewisses Risiko. Im Schadensfall werden Dienstleister für ihre Handlungen u.U. haftbar gemacht. Umso wichtiger ist es, in diesem brandgefährlichen Bereich mit möglicherweise gravierenden Personenschäden eine fundierte Sachkenntnis vorweisen zu können. Hier hilft das Seminar zur „Fachkraft für Rauchwarnmelder“. Der Teilnehmer erhält die notwendige Kompetenz für Planung, Montage und Wartung.

Grundlagen- und Praxiswissen
Das Seminar vermittelt zunächst Grundlagen über den bei Wohnungsbränden entstehenden Brandrauch. Nur mit diesem Hintergrundwissen kann vor Ort entschieden werden, wo der Rauchmelder optimal eingebaut werden kann. Denn es reicht nicht nur, Geräte an die Decke schrauben zu können. Die Fachkraft für Rauchwarnmelder muss vor allem auch die in der Norm DIN EN 14676 genannten Anforderungen kennen und diese in der Praxis umsetzen können. Dazu muss sie die Technik und Einsatzgrenzen eines Rauchwarnmelders verstehen und entscheiden können, wo welcher Rauchmelder unter Berücksichtigung seiner Spezifikationen optimal eingesetzt werden kann. Denn nicht jeder Melder mit CE- Zeichen ist überall geeignet.

Zertifikat als Wettbewerbsvorteil

Der Nachweis der Fachkompetenz wird durch eine schriftliche Prüfung am Ende des Lehrganges erbracht. Mit Bestehen der Prüfung erhält der Teilnehmer das VdS- Zertifikat „Fachkraft für Rauchwarnmelder“. Dieses lässt sich natürlich auch zur Wettbewerbsabgrenzung nutzen. Es muss alle 5 Jahre aktualisiert werden. »

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25.07.2019
Bayern Mitte
09:30 - 17:00 Uhr
Anmeldeschluss 11.07.2019
Referenten Daniel Bremicker (ABUS)
Gebühr pro Teilnehmer 180,-€ | Nichtmitglieder 325,-€
(jeweils zzgl. MwSt.)
Teilnehmerzahl mind. 10, max. 12 Personen
Veranstaltungsnummer SEM-09-2019
Monteurschulung - Sicherheitsbeschläge nachrüsten (GS)
Einbruchhemmende Aufschraubprodukte

Die Nachrüstung von Sicherheitsbeschlägen und Einrichtungen an Fenstern und Türen ist für viele Schreinereien ein interessantes Geschäftsfeld geworden. Deshalb haben sich diese weiter qualifiziert und ihren Betrieb in die Liste der Kriminalpolizei als „Errichterunternehmen für mechanische Sicherungseinrichtungen“ eintragen lassen. Um die Eintragung zu erhalten, ist eine 2-tägige Grundschulung für die Person, die bei dem LKA als Handwerksmeister anerkannt ist, erforderlich. Meist werden die Nachrüstprodukte allerdings von Mitarbeitern montiert, denen das Spezialwissen i.d.R. fehlt. Deshalb sollen mit speziellen Monteurschulungen die ausführenden Mitarbeiter fit für die fachgerechte Nachrüstung gemacht werden.

Dieses Seminar richtet sich an alle Mitarbeiter, die vor Ort beim Kunden die Nachrüstung und Montage von einbruchhemmenden aufschraub­baren Sicherheitseinrichtungen an Fenstern und Türen vornehmen. Die Teilnehmer erhalten Hinweise zum fachgerechten Aufmaß, Planung und Montage. Der Schwerpunkt der Schulung liegt auf der praktischen Unter­weisung und den Übungen zum rationellen Montieren der Nach­rüstprodukte. Inhaltlich erhalten die Teilnehmer Grundlagen zu den Produkten für Fenster und Türen nach DIN 18104-1und VDS sowie deren fachgerechter Montage. »

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06.11.2019
Kinding
09:30 - 17:00 Uhr
Anmeldeschluss 23.10.2019
Referenten Sepp Moosreiner (LKA Bayern) Daniel Bremicker (ABUS) Jörg Jung (SIEGENIA)
Gebühr pro Teilnehmer 195,- € | Nichtmitglieder 350,- €
(jeweils zzgl. MwSt.)
Teilnehmerzahl mind. 15, max. 25 Personen
Veranstaltungsnummer SEM-12-2019
Fortbildung Errichterunternhemen
verpflichtend im vierjährigen Turnus

Viele Schreiner, Schlosser, Rollladenbauer und Glaser haben sich schon vor Jahren – nach entsprechender Schulung – in die Liste des Landes­kriminalamtes (LKA) als Errichterunternehmen für mechanische Sicher­ungseinrichtungen eintragen lassen. Auch für die Mitglieder der Qua­litätsgemeinschaft Gebäudesicherheit des FSH Bayern ist dieser Eintrag verpflichtend. Wer in dieser Liste eingetragen ist, wird von den Beratungsstellen der Polizei nach Einbrüchen oder zur Vorsorge als ausgebildetes Fachunternehmen zur Nachrüstung von Einbruchschutz­elementen empfohlen. Allerdings wurde von der Polizei immer häufiger festgestellt, dass die dort gelisteten Betriebe nicht immer das nötige Wissen aktuell halten. Dieser Zustand beeinträchtigte die Akzeptanz der Errichterliste bei den Verbrauchern. Deshalb wird von den Landes­kriminalämtern bundesweit eine eintägige Fortbildungsschulung bei einem anerkannten Schulungsanbieter im vierjährigen Turnus gefordert. Die Schreinerakademie des FSH Bayern ist für diese Fortbildung anerkannt. Gerade für das Schreinerhandwerk ist diese Anerkennung wichtig, denn dadurch kann mit den Partnern der Beschlagsindustrie die Fortbildung hand­werksgerecht angeboten werden. Zur Fortbildung der Errichter­unternehmen wird daher nebenstehendes Seminar angeboten. »

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07.11.2019
Bayern Mitte
09:30 - 17:00 Uhr
Anmeldeschluss 24.10.2019
Referenten Jörg Jung (SIEGENIA)
Gebühr pro Teilnehmer 180,-€ | Nichtmitglieder 325,-€
(jeweils zzgl. MwSt.)
Teilnehmerzahl mind. 10, max. 12 Personen
Veranstaltungsnummer SEM-13-2019
Monteurschulung verdecktliegende Fensterbeschläge (GS)
Montage von Nachrüstsätzen

Die Nachrüstung von Sicherheitsbeschlägen und Einrichtungen an Fen­stern­ und Türen ist für viele Schreinereien ein interessantes Geschäfts­feld geworden. Deshalb haben sich diese weiter qualifiziert und ihren Betrieb in die Liste der Kriminalpolizei als „Errichterunternehmen für mechanische Sicherungseinrichtungen“ eintragen lassen.

Um die Eintragung zu erhalten, ist eine 2-tägige Grundschulung für die Person, die bei dem LKA als Handwerksmeister anerkannt ist, dies ist häufig der Unternehmer selbst, erforderlich. Meist werden die Nachrüstprodukte allerdings von Mitarbeitern montiert, denen das Spezialwissen i.d.R. fehlt. Deshalb sollen mit speziellen Monteur­schulungen die ausführenden Mitarbeiter fit für die fachgerechte Nachrüstung gemacht werden.

Zentrales Thema der Schulung ist die einfache Erfassung der notwendigen Beschlagsteile, die zur Nachrüstung erforderlich sind. Dabei werden anhand von Praxisbeispielen die Nachrüstprodukte ermittelt und auf Besonderheiten bei Holz- und Kunststofffenstern eingegangen. An Probefenstern und Türen werden beispielsweise die Montage von Schließteilen mit und ohne Stahlarmierung bei Kunststofffenstern, Lagerstellenwechsel 12 mm und 4 mm Falzluft bei Holzfenstern oder der Beschlagseinbau an Stulpfenstern geübt. Ein weiterer Theorie- und Praxisteil sind Problemlösungen bei der Reparatur und Austausch von Beschlägen und Beschlagsteilen. »

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  • EM anerkanntes Seminar für die Qualitätsgemeinschaft „Entspannt modernisieren“
  • GS anerkanntes Seminar für die Qualitätsgemeinschaft „Gebäudesicherheit“

Inhouse-Schulungen der Schreinerakademie

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Baurecht in der Praxis (EM)  Nach AbspracheBei Ihnen in der Werkstatt!auf Anfrage
Werkseigene Produktionskontrolle (WPK) und Produktnorm Fenster und AußenTüren Basisinformation bei InnugsveranstaltungNach AbspracheVor Ort in der Innung!auf Anfrage
Werkseigene Produktionskontrolle (WPK) Umsetzung der WPK in Ihrem Betrieb. Hilfestellung bei der Einführung und Realisierung. Nach AbspracheBei Ihnen in der Werkstatt!auf Anfrage